Errata

Keiner ist unfehlbar...

Hier findet Ihr Kor­rek­turen, Be­rich­ti­gun­gen aber auch zu­sätz­liche In­halte.

AYONA

Codex Mundus

Magische Gegenstände

von Thorsten Kuhnert

Seite 169 | Magische Gegenstände

Einen magischen Gegenstand einzusetzen setzt ja voraus, dass der Dämon bzw. der Agelus den Träger als würdig erachtet.

Im übertragenen Sinn bedeutet das, dass diese sich der Herrschaft des Trägers zwar unterwerfen, aber bei Aktivierung der magischen Eigenschaft, angerufen werden und in der Regel sphärische Energie des Trägers als Tribut für ihre Dienste fordern.

Ein Beispiel:
Ein magisches Schwert wie z.B. "DRAHAKAHN - Stoßzahn der Drachen" verfügt über die Fähigkeiten eine Szene lang einen gesteigerten Rüstungsschutz, sowie einen gesteigerten Bruchpunkt gegenüber Drachen aufzuweisen. Darüber hinaus fügt DRAHAKAHN einem Drachen einen Schadensbonus von +25 zu (Normalschaden liegt bei +10).

Um diese Eigenschaften einzusetzen reicht es latent oder im Geiste den Dämon anzurufen, der dem Schwert innewohnt. Dies passiert ohne Probe, da der Träger den Dämon zuvor ja schon mit einer CH-Probe seiner Herrschaft unterworfen hat.

Mögliche Ausnahme:
Natürlich ist es auch möglich, bei einer misslungenen CH-Probe oder gar einem Patzer, zusätzlich jedes Mal eine efolgreiche CH-Probe vorauszusetzen, als wenn Träger und Dämon sich bis heute nicht anfreunden konnten. Aber das überlasse ich den Spielleitern ^^D

HINWEIS!

Tribut der eingefordert wird, verursacht keine Degradierung der erreichten Stufe, aber wohl die Platzierung der "Der Charakter ist..." Wirkung!

Wenn also ein Charakter zu viel sphärische Punkte ausgibt/verliert, kann dieser Charakter wieder in der Versenkung verschwinden, seine Sphäre singt auf Null und er verstirbt am gebrochenen Lebensmut. Sein Name verhallt in Mythen und Legenden, bis keiner mehr sich an den Charakter erinnert und all seine Existenz in der Sphäre erlischt.

Zurück